Jaqueline

Reingruber

„Yoga bedeutet für mich immer wieder eine Reise zu meiner Paradiesinsel – und Eintauchen in meinen Körper der Ruhe und Stille.“

Jaqueline, wie bist du zum Yoga gekommen?
Ja damals …. suchte ich zu meinen seit Jahren liebgewonnenen Sportarten einen Ausgleich, um besser gedehnt zu sein. Dann hat sich das Blatt gewendet und ich wusste: Yoga ist kein Ausgleich, sondern eine körperliche und geistige Erlebnisreise, die nicht mehr enden würde.

Welche Yogastile praktizierst und unterrichtest du?
Ich unterrichte mit Leidenschaft Yin Yoga und ganz sanftes, fließendes Hatha Yoga, lasse mich aber auch immer wieder gerne auf andere Yogastile ein.

Was erwartet die TeilnehmerInnen in deinen Stunden? Wie läuft eine typische Yogastunde bei dir ab?
Ich habe in jeder Stunde ein Motto – seien es die Natur, Ereignisse oder Jahreszeiten, die mich gerade beschäftigen. Diese lasse ich sehr gerne in meinen Unterricht einfließen. Meine Yin Yoga Stunden dienen aber vor allem der tiefen Entspannung und dem Hineinhören in den eigenen Körper.

Meine Yin Yoga Stunden dienen vor allem der tiefen Entspannung.
Dabei können die TeilnehmerInnen in den eigenen Körper hineinhören.

Was machst du, wenn du gerade nicht Yoga übst oder unterrichtest?
Vor drei Jahren habe ich für mich das Weitwandern entdeckt – eine wunderbare Art, die Natur zu genießen! Wenn ich nicht draußen bin, tauche ich in die Welt der Literatur ein. Und jedes Jahr schenke ich mir selbst eine wunderbare Reise. So genieße ich mein Leben!

Warum bist du auf der Welt?
Ich glaube, um ein paar Aufgaben mit einem Lächeln zu erledigen 😉 Ob ich sie alle geschafft habe, berichte ich euch im nächsten Leben!

Gibt es ein Ritual, das für dich besonders wichtig ist?
Auf die Matte setzten, die Augen schließen und alles gehen lassen.

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